Was ist mein USP (=Unique Selling Point) beim Webdesign, was unterscheidet mich von den anderen?
Ich bin das genaue Gegenteil eines "typischen" Web-Designers. Die meisten Mitglieder dieser Berufsgruppe haben entweder einen grafisch-künstlerischen oder einen technischen Hintergrund und setzen meist auch in einem dieser Bereiche ihren gestalterischen Schwerpunkt.
Ich bin weder gelernter Grafiker noch Programmierer, sondern komme aus dem kaufmännisch-organisatorischen Bereich.
Dementsprechend ist der für mich eindeutig wichtigste Punkt beim Webdesign der Inhalt und in weiterer Folge dessen Strukturierung. Meine Webseiten sind in gewisser Weise die virtuelle Fortsetzung der realen Produkt-Unterlagen - natürlich um die Möglichkeiten des Internets erweitert.
Man könnte jetzt nicht ganz unberechtigt sagen, dass ich aus der Not eine Tugend gemacht habe. Ich sage aber, dass ich durch meinen persönlichen Hintergrund einen völlig anderen Zugang zum Webdesign habe, als die meisten Webdesigner. Einen Zugang, der sich gerade im unternehmerischen Bereich von Vorteil erweist.
Denn natürlich bringe ich auch im Webdesign die Stärken ein, die mich schon vorher ausgezeichnet haben: Kaufmännisches Denken, hohe Kommunikationsfähigkeit oder kreative Logik.
Vergleichen Sie die Schwerpunkte von Webdesignern mit denen von Ärzten:
Da gibt es auch für jedes Fachgebiet eigene Spezialisten, HNO-Ärzte, Augenärzte, Chirurgen, usw.
Genauso gibt es auch beim Webdesign auf unterschiedliche Anwendungen spezialisierte Experten.
Und es hängt ganz vom Projekt ab, welchen Schwerpunkt man legt und welche Partner diese Schwerpunkte adäquat umsetzen können.
Ich halte mich für besonders prädestiniert Informations-, Präsentations- und Produkt-Seiten zu designen. Generell sachliche und nutzorientierte Web-Auftritte.
Und natürlich für den Aufbau und Betrieb von Online-Shops. Mit nunmehr 3 1/2 Jahren (Stand: Oktober 2005) Erfahrung im Betrieb eines Online-Shops kann ich das mit Fug und Recht behaupten!
Und wenn es einmal Aufgaben gibt, die meine eigenen künstlerischen und technischen Fähigkeiten übersteigen, dann greife ich auf mit mir kooperierende Partner zurück.
In der heutigen, sich immer stärker spezialisierenden Arbeitswelt ist es sowieso völlig unmöglich, alles selber zu machen. Ich behaupte ohne Partner geht es heute bei keinem Webdesigner mehr!